Referenzen
Der CargoGuard Kunde – innovativ und sicher geschützt.
Im Februar 2007 gegründet, ist CargoGuard heute schon ein etabliertes Unternehmen und setzt neue technologische Sicherheitsstandards in der Supply Chain Security. Davon zeugen nicht nur unsere Success-Stories und Kunden, sondern vor allem die Vielzahl täglicher Transporte, die durch CargoGuard sicher und kosteneffizient durchgeführt werden können.
"CargoGuard bietet Unternehmen einzigartige Sicherheits- und Flexibilitätsvorteile in der Logistik"
Peter Leicher, Vorstand VDMA FV Sicherheitssysteme
"Durch CargoGuard ist erstmals ein schnittstellenübergreifender Schutz der Lieferkette garantiert"
Jürgen Kempf, Mitbegründer der TAPA EMEA
"Es ist wesentlich intelligenter und effektvoller, eine Manipulation an einem Transportbehälter zu verhindern, als diese nur zu melden."
Dr. Wolfgang Partsch, Supply Chain Security Advisor
Interview mit Herrn Guido Goldbeck, Production & RampUp Manager der Infineon Technologies AG und Herrn Dr. Björn Momsen, Investment Manager HTGF:
Herr Dr. Momsen: Herr Goldbeck, seit März 2008 nutzen Sie die Supply Chain Security Lösung von CargoGuard. Wie sind Sie auf das System gekommen und warum haben Sie sich für CargoGuard entschieden?
Herr Goldbeck: Unser Vice President, Technology & Innovation hat uns zu einem Termin mit der Geschäftsführung von CargoGuard eingeladen. Soweit ich weiß, kam der Erstkontakt zwischen den Herren durch eine Direktansprache durch CargoGuard zustande.
Dass wir einen Test mit CargoGuard fahren würden war für uns recht schnell klar. Als wir die wirklich äußerst praktikable und Art und Weise gesehen hatten, mit dem das CargoGuard System den Zugriff auf Güter in Sicherheitscontainern steuert, hatten wir uns für ein Pilotprojekt entschieden. Es ist wie bei einem VPN Zugang – man braucht nur User, Passwort und einen PC mit Internetverbindung.
Herr Dr. Momsen: Inzwischen wird CargoGuard nicht nur im Verkehr zwischen Infineon Werken in Europa eingesetzt, sondern auch auf transatlantischen Verkehr mit Partnern von Infineon. Warum wurde der Einsatz erweitert?
Herr Goldbeck: Wir haben viele sicherheitskritische Transporte, die auch im Zusammenspiel mit Partnerunternehmen durchgeführt werden müssen. Mit CargoGuard ist das einfach und es ist ohne zusätzliche Infrastruktur sofort möglich. Im Endeffekt ist es einfacher und billiger mit CargoGuard zu arbeiten, als mit die Transporte mit herkömmlichen Sicherheitsvorkehrungen zu schützen. Außerdem wurde durch den neuen Air Cargo Modus, durch DB Schenker als Logistikpartner und durch das Bosch Communication Center die Sache abgerundet und wir sind so deutlich sicherer als vorher.
Herr Dr. Momsen: Sie sagten es wäre billiger mit CargoGuard. Wie kann das sein, obwohl Sie ja ein System eingeführt haben?
Herr Goldbeck: Das ist ganz einfach. Wir haben das System eingeführt und haben zum Teil recht teure Dienstleistungen oder Produkte unsere Logistik Service Provider im Landtransport eingespart. Selbst beim reinen Lufttransport kann man einsparen, da man keine teuren Zwischenlager etc. bezahlen muss.
Herr Dr. Momsen: Obwohl die CargoGuard eine junge Firma ist arbeiten Sie mit Ihr zusammen. Gibt es da nicht häufig Probleme beim Support oder bei der Hard- und Software?
Herr Goldbeck: Für Infineon ist Innovation und nicht Alter von Bedeutung. Selbstverständlich haben wir trotzdem über die Firma nachgedacht, aber letztlich hat uns die Lösung und auch das Team überzeugt.
Zum Service ist zu sagen, dass er uneingeschränkt Top ist. Natürlich gibt es mal ein kleines Problem mit einem Anwender oder auch mit der Software, aber diese sind unbedeutend. An der Leistung können sich große Softwarehäusern orientieren, dann hätten wir alle ein leichteres Leben.